Die italienische Fußballnationalmannschaft hat einen weiteren Tiefpunkt in ihrer ruhmreichen Geschichte erreicht: Zum dritten Mal in Folge verpasste die Squadra Azzurra die Qualifikation für eine Fußball-Weltmeisterschaft. Unter Trainer Gennaro Gattuso verspielte das Team in Bosnien-Herzegowina eine Führung und unterlag nach einem dramatischen Elfmeterschießen mit 1:4. Diese historische Niederlage versetzt den italienischen Fußball in einen Schockzustand und lässt die Hoffnungen auf eine baldige Rückkehr auf die Weltbühne zerplatzen. Spieler wie Gianluigi Donnarumma und Nicolò Barella erlebten eine deprimierende Nacht, die als „Das totale Scheitern“ in die Annalen eingehen wird.
Das Urteil der internationalen und insbesondere der italienischen Presse fällt vernichtend aus. Die „Gazzetta dello Sport“ titelte: „Eine weitere historische Niederlage: Wie im schlimmsten Albtraum. Wir halten die Rückkehr zur WM in der Hand – und sehen zu, wie sie uns im Elfmeterschießen entrissen wird. Die Apokalypse geht weiter.“ „Tuttosport“ forderte drastische Konsequenzen: „Jetzt müssen alle rausfliegen! Das totale Scheitern. Ein Desaster. Italien sagt zum dritten Mal bitter Lebewohl.“ Auch der „Corriere della Sera“ sprach von einer „Apokalypse Italien“, während der „Corriere dello Sport“ von einem „weiteren Scheitern“ berichtete und die Demütigung durch Bosnien-Herzegowina hervorhob.
Auch die internationale Presse reagierte mit Entsetzen auf das erneute Scheitern des viermaligen Weltmeisters. „The Sun“ sprach von einem „katastrophalen“ Ergebnis und einem „zwölfjährigen Fluch“. „The Guardian“ bemerkte, es sei „die Geschichte einer weiteren italienischen Apokalypse“, die die Nation an der Teilnahme an zukünftigen Weltmeisterschaften zweifeln lasse. Spanische Blätter wie „Marca“ nannten es „das größte Drama im Weltfußball“, während „AS“ von „Verdammtem Elend, Italien!“ schrieb. Französische Medien wie „L’Équipe“ und „Le Parisien“ kommentierten den anhaltenden „italienischen Fluch“ und die Fähigkeit Italiens, immer neue Szenarien für Enttäuschungen zu erfinden.
Die Dramatik des Spiels wurde durch die Rote Karte für Italiens Alessandro Bastoni noch verstärkt. Trotz einer zwischenzeitlichen Führung und der Hoffnungen, die kurz durch Spieler wie Moise Kean aufkeimten, konnte das Team von Gattuso den Druck nicht standhalten. Bosniens Trainer Sergej Barbarez und sein Team wurden nach dem Sieg frenetisch bejubelt, während Italien in Tränen und Verzweiflung versank. „ESPN“ hob hervor, dass Italien der erste ehemalige Champion sei, der dreimal in Serie eine Weltmeisterschaft verpasst. Dieses Desaster markiert nicht nur einen sportlichen Tiefpunkt, sondern auch eine tiefe Krise für den gesamten italienischen Fußball, der dringend eine Neuausrichtung benötigt.

