Bis zu 50 Mio. Forderungen – jetzt auch brisante Vorwürfe um 400.000 Euro
Wien – Jetzt wird es richtig brisant!
Die Pleite rund um Unternehmer Helmut Essl nimmt immer größere Ausmaße an.
Offiziell wurde ein Sanierungsverfahren mit rund 19 Millionen Euro Passiva eröffnet. Doch ein Blick in die aktuellen Unterlagen zeigt ein ganz anderes Bild: Insgesamt stehen Forderungen von fast 50 Millionen Euro im Raum – ein Teil davon ist sogar noch umstritten
Heißt: Der wahre Schuldenberg könnte deutlich größer sein als zunächst angenommen!
Die erste entscheidende Tagsatzung steht noch bevor – erst dann wird sich zeigen, wie dramatisch die Lage wirklich ist.
Doch damit nicht genug.
Insider sprechen von brisantem Geld-Streit
Hinter den Kulissen sorgt jetzt ein weiterer Punkt für Aufregung.
In Unternehmerkreisen wird über einen Streit rund um mehrere hunderttausend Euro diskutiert.
Konkret ist von rund 400.000 Euro die Rede, die im Zusammenhang mit einem bekannten Investor stehen sollen. In diesem Umfeld fällt auch immer wieder der Name Alexander Schütz.
Insidern zufolge soll es dabei unterschiedliche Auffassungen über die Verwendung dieser Gelder geben. Auch rechtliche Schritte sollen Thema sein.
Offizielle Bestätigungen dazu gibt es bisher nicht – doch die Gerüchte sorgen für massive Unruhe.
Slimbiotics im Fokus – droht der nächste Crash?
Besonders heikel: Essl ist Gründer von Slimbiotics – einem Unternehmen, das im boomenden Gesundheitsmarkt mit großen Versprechen auftritt.
Probiotika, Gewichtsreduktion, wissenschaftliche Studien – das Unternehmen positioniert sich international als innovativer Player.
Doch jetzt fragen sich viele:
Hält Slimbiotics wirklich, was es verspricht – oder ist das Geschäftsmodell anfällig?
Gerade im Bereich Nahrungsergänzungsmittel sind die Kontrollen deutlich schwächer als bei Medikamenten. Experten warnen seit Jahren, dass Studien oft unternehmensnah sind und unabhängige Langzeitdaten fehlen.
Luxusleben vs. Mega-Schulden
Für zusätzliches Aufsehen sorgt auch Essls bisheriges Auftreten.
International unterwegs, repräsentativ, sichtbar in gehobenen Kreisen – und jetzt ein Insolvenzfall in Millionenhöhe.
In solchen Fällen stellen sich viele dieselbe Frage:
Wie passt das zusammen?
Droht jetzt der Dominoeffekt?
Noch ist Slimbiotics nicht insolvent.
Noch gibt es keine bestätigten Verfahren gegen das Unternehmen.
Aber: Wenn ein Gründer in dieser Größenordnung fällt, reagieren Banken, Investoren und Partner nervös.
Alles wird überprüft. Alles wird hinterfragt.
Und genau das könnte jetzt zum Problem werden.
Fazit: Der Fall wird immer größer
Von 19 Millionen zur möglichen 50-Millionen-Dimension – und jetzt auch noch brisante Gerüchte rund um Geldflüsse.
Die nächsten Wochen könnten entscheiden, ob es bei einer Privatinsolvenz bleibt – oder ob der Fall Essl erst der Anfang eines viel größeren Wirtschaftsskandals ist.

