Close Menu
  • Startseite
  • Ausland
  • Gesellschaft
  • Inland
  • News
  • Politik
  • Sport
  • Weltpolitik
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

What's Hot

Gehalt Stellenanzeigen Deutschland

May 14, 2026

Sachsen Grünen AfD Vote Shocks Parliament

May 14, 2026

Ärzte warnen vor Sparpaket Gesundheitskrise

May 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Trending
  • Gehalt Stellenanzeigen Deutschland
  • Sachsen Grünen AfD Vote Shocks Parliament
  • Ärzte warnen vor Sparpaket Gesundheitskrise
  • Deutschland Gas Krise Speicher warnen Winter
  • Deutschland fordert schnellere EU-Reformen
  • Bundesregierung unter Druck nach Wahlrückschlägen
  • Deutschland überschreitet Ressourcenverbrauch
  • Deutschland drängt auf neue globale Allianzen
Facebook X (Twitter) Instagram
Die ZeitungDie Zeitung
Subscribe
Thursday, May 14
  • Startseite
  • Ausland
  • Gesellschaft
  • Inland
  • News
  • Politik
  • Sport
  • Weltpolitik
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
Die ZeitungDie Zeitung
Home»Inland»UN: Transatlantischer Sklavenhandel schwerstes Verbrechen
Inland

UN: Transatlantischer Sklavenhandel schwerstes Verbrechen

By March 26, 20262 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den transatlantischen Sklavenhandel offiziell als “schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit” eingestuft. Diese historische Entscheidung erfolgte auf eine von Ghana eingebrachte Resolution hin. Im größten UN-Gremium stimmten beeindruckende 123 Staaten der Resolution zu, während lediglich drei Staaten – Israel, die USA und Argentinien – dagegen votierten. Bemerkenswert ist auch, dass sich 52 Länder, darunter Deutschland, der Stimme enthielten. Die Abstimmung unterstreicht die wachsende internationale Anerkennung der tiefgreifenden Ungerechtigkeiten und anhaltenden Folgen dieses dunklen Kapitels der Menschheitsgeschichte.

Der Resolutionstext bezeichnet den Handel mit versklavten Menschen aus Afrika und deren rassistisch motivierte Versklavung als das “schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit” aufgrund seines Ausmaßes, seiner Dauer, seines systemischen Charakters, seiner Brutalität und seiner bis heute fortwirkenden Folgen. Die Resolution fordert alle UN-Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, sich aktiv für Reparationen für das erlittene Unrecht einzusetzen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Resolution rechtlich nicht bindend ist. UN-Generalsekretär António Guterres untermauerte die Bedeutung der Entscheidung, indem er den transatlantischen Sklavenhandel als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” bezeichnete, das den Kern des Menschseins traf und Familien sowie Gemeinschaften zerstörte. Er kritisierte zudem die Schaffung einer rassistischen Ideologie zur Rechtfertigung der Sklaverei.

Die Reaktion der Vereinigten Staaten auf die Resolution war kritisch. Der US-Vertreter Dan Negrea bezeichnete die Resolution als “in vielfältiger Hinsicht höchst problematisch”. Er betonte, dass die UN zur Gewährleistung von internationalem Frieden und Sicherheit existieren, nicht um “spezifische Interessen und Agenden voranzutreiben”. Ein zentraler Punkt der US-Ablehnung war die Aussage, dass die USA kein Recht auf Reparationen für historische Verfehlungen anerkennen würden, “die zum Zeitpunkt ihres Geschehens unter internationalem Recht nicht illegal waren”. Diese Haltung steht im Gegensatz zu den Forderungen der Resolution und vieler Staaten, die eine Aufarbeitung und Wiedergutmachung der historischen Ungerechtigkeiten fordern.

Der transatlantische Sklavenhandel, der zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert seinen Höhepunkt erreichte, führte nach Angaben des Projekts SlaveVoyages der US-amerikanischen Rice University zur Versklavung und Verschleppung von rund 12,5 Millionen Menschen aus Afrika nach Süd- und Nordamerika sowie in die Karibik. Schätzungen zufolge überlebten zwischen einer und zwei Millionen Menschen die brutale Überfahrt nicht. Hunderttausende dieser Sklaven wurden in das Gebiet der heutigen USA gebracht. Erschwerend kommt hinzu, dass es unter der ehemaligen US-Regierung von Präsident Donald Trump Versuche gab, die Geschichte der Sklaverei umzuschreiben, unter anderem durch das Entfernen entsprechender Schilder und Ausstellungsstücke in mehreren Nationalparks. Dies verdeutlicht die anhaltende Relevanz und Sensibilität der Thematik.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Related Posts

Warken Sparpaket: Harte Einschnitte für Patienten und Kassen

April 15, 2026

Städtetag fordert Mähroboter Nachtfahrverbot zum Igelschutz

April 7, 2026

Wehrdienst Regeln: Auslandreise nur mit Genehmigung – Kritik

April 6, 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Top Posts

Mega-Pleite um Essl!

April 16, 2026

Opa und Oma Nazis? NSDAP Mitgliedskarteien online durchsuchen

March 17, 2026

Staatsanwaltschaft Wien beendet Ermittlungen gegen Unternehmer Martin Ho

March 5, 2026
Don't Miss
News

Gehalt Stellenanzeigen Deutschland

By Die ZeitungMay 14, 20260

In Deutschland bleibt das Gehalt in Stellenanzeigen selten sichtbar. Eine neue Untersuchung zeigt, dass Arbeitgeber…

Sachsen Grünen AfD Vote Shocks Parliament

May 14, 2026

Ärzte warnen vor Sparpaket Gesundheitskrise

May 12, 2026

Deutschland Gas Krise Speicher warnen Winter

May 12, 2026
Stay In Touch
  • Facebook
  • YouTube
  • TikTok
  • WhatsApp
  • Twitter
  • Instagram
Die beliebtesten

Mega-Pleite um Essl!

April 16, 2026

Opa und Oma Nazis? NSDAP Mitgliedskarteien online durchsuchen

March 17, 2026

Staatsanwaltschaft Wien beendet Ermittlungen gegen Unternehmer Martin Ho

March 5, 2026
Unsere Empfehlungen

Gehalt Stellenanzeigen Deutschland

May 14, 2026

Sachsen Grünen AfD Vote Shocks Parliament

May 14, 2026

Ärzte warnen vor Sparpaket Gesundheitskrise

May 12, 2026

Abonnieren Sie Updates

Erhalten Sie die aktuellsten kreativen Neuigkeiten von FooBar über Kunst, Design und Wirtschaft.

  • Datenschutzerklärung
  • Haftungsausschluss
  • Kontaktieren Sie uns
  • Nutzungsbedingungen
  • Unsere Autoren
  • Impressum
© 2026 Designed by Die Zeitung.com.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.