Close Menu
  • Startseite
  • Ausland
  • Gesellschaft
  • Inland
  • News
  • Politik
  • Sport
  • Weltpolitik
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

What's Hot

Woltemade bei Juventus vor taktischer Bewährungsprobe

October 15, 2026

Flughafen Wandbild erinnert an 60 Jahre Zusammenarbeit

October 15, 2026

Roboter soll Mädchen in Köln belästigt haben

October 15, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Trending
  • Woltemade bei Juventus vor taktischer Bewährungsprobe
  • Flughafen Wandbild erinnert an 60 Jahre Zusammenarbeit
  • Roboter soll Mädchen in Köln belästigt haben
  • Berlin Linke Krise stoppt Koalitionsgespräche
  • Nord Stream Anschlag vor Gericht in Deutschland
  • Nestor German kämpft um MLB Aufstieg
  • Bärbel Bas Rücktritt erschüttert die Koalition
  • August Hanning wegen Spionageverdacht festgenommen
Facebook X (Twitter) Instagram
Die ZeitungDie Zeitung
Subscribe
Saturday, October 17
  • Startseite
  • Ausland
  • Gesellschaft
  • Inland
  • News
  • Politik
  • Sport
  • Weltpolitik
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
Die ZeitungDie Zeitung
Home»News»Tsunamiwarnung nach starkem Erdbeben in Indonesien: Gefahr gebannt?
News

Tsunamiwarnung nach starkem Erdbeben in Indonesien: Gefahr gebannt?

By April 2, 20262 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Die indonesischen Behörden haben nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 eine Tsunamiwarnung für die Inseln rund um die Molukkensee ausgesprochen. Das Beben, das sich in einer relativ geringen Tiefe von 35 Kilometern ereignete, hatte sein Epizentrum nach Angaben der US-Erdbebenwarte (USGS) zwischen dem Norden Sulawesis und den Nord-Molukken, etwa 127 Kilometer westnordwestlich von Ternate. Die Erschütterung führte in der Stadt Manado zu einem Todesfall, als eine Person von herabfallenden Trümmern getroffen wurde, wie der indonesische Fernsehsender Metro TV berichtete. Die anfängliche Stärkeangabe der indonesischen Behörden von 7,6 wurde später auf 7,4 korrigiert, wobei solche Abweichungen bei ersten Messungen üblich sind.

Das US-Tsunamiwarnsystem wies zunächst auf die Möglichkeit von Flutwellen im Umkreis von bis zu 1000 Kilometern hin. Für Teile der indonesischen Küste wurden Wellenhöhen zwischen 30 Zentimetern und einem Meter über dem normalen Pegel prognostiziert. Glücklicherweise zeigten Messstationen rund eine Stunde nach dem Beben deutlich geringere Wellen von lediglich 20 bis 30 Zentimetern. Auch wenn Küsten in den Philippinen und Malaysia potenziell betroffen sein könnten, wurden die Gefahren als gering eingestuft. Die USGS bestätigte zudem, dass durch die gemessenen Wellen voraussichtlich keine Todesopfer zu erwarten sind, was eine deutliche Entspannung der Lage signalisiert.

Indonesien, der weltweit größte Inselstaat, liegt am berüchtigten pazifischen Feuerring. Diese geologisch hochaktive Zone ist geprägt von zahlreichen Vulkanen und tektonischen Platten, was zu einer hohen Frequenz von Erdbeben und Vulkanausbrüchen führt. Naturkatastrophen sind in der Region ein ständiger Begleiter. Die Erinnerung an das verheerende unterseeische Beben der Stärke 9,1 vom 26. Dezember 2004 vor der Küste Sumatras ist noch frisch, als eine riesige Flutwelle etwa 230.000 Menschen in zahlreichen Ländern das Leben kostete, davon allein 170.000 in Indonesien. Diese historische Tragödie verdeutlicht die ständige Bedrohung durch tektonische Aktivitäten in der Region.

Nur einen Tag vor dem aktuellen Ereignis in Indonesien hatte ein starkes Erdbeben der Stärke 5,0 den Großraum der japanischen Hauptstadt Tokio erschüttert. Die japanische Wetterbehörde gab jedoch umgehend Entwarnung bezüglich einer Tsunami-Gefahr. Das Bebenzentrum lag in Tokios Nachbarpräfektur Ibaraki in rund 50 Kilometern Tiefe. Für Japan gab es keine Berichte über Schäden oder Verletzte. Während die Aufmerksamkeit auf die seismische Aktivität in der Region hoch bleibt, deutet die aktuelle Entwicklung in Indonesien darauf hin, dass die unmittelbare Tsunami-Gefahr nach dem Beben bei den Molukken gering ausfällt, trotz des tragischen Todesfalls in Manado.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Related Posts

Woltemade bei Juventus vor taktischer Bewährungsprobe

October 15, 2026

Flughafen Wandbild erinnert an 60 Jahre Zusammenarbeit

October 15, 2026

Roboter soll Mädchen in Köln belästigt haben

October 15, 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Top Posts

Mega-Pleite um Essl!

April 16, 2026

Opa und Oma Nazis? NSDAP Mitgliedskarteien online durchsuchen

March 17, 2026

Fritz-Kola Werbekampagne: Scharfe Kritik in Berlin

March 21, 2026
Don't Miss
News

Woltemade bei Juventus vor taktischer Bewährungsprobe

By OMN AIOctober 15, 20260

Nick Woltemade wurde noch vor etwas mehr als einem Jahr als eines der größten Talente…

Flughafen Wandbild erinnert an 60 Jahre Zusammenarbeit

October 15, 2026

Roboter soll Mädchen in Köln belästigt haben

October 15, 2026

Berlin Linke Krise stoppt Koalitionsgespräche

October 14, 2026
Stay In Touch
  • Facebook
  • YouTube
  • TikTok
  • WhatsApp
  • Twitter
  • Instagram
Die beliebtesten

Mega-Pleite um Essl!

April 16, 2026

Opa und Oma Nazis? NSDAP Mitgliedskarteien online durchsuchen

March 17, 2026

Fritz-Kola Werbekampagne: Scharfe Kritik in Berlin

March 21, 2026
Unsere Empfehlungen

Woltemade bei Juventus vor taktischer Bewährungsprobe

October 15, 2026

Flughafen Wandbild erinnert an 60 Jahre Zusammenarbeit

October 15, 2026

Roboter soll Mädchen in Köln belästigt haben

October 15, 2026

Abonnieren Sie Updates

Erhalten Sie die aktuellsten kreativen Neuigkeiten von FooBar über Kunst, Design und Wirtschaft.

  • Datenschutzerklärung
  • Haftungsausschluss
  • Kontaktieren Sie uns
  • Nutzungsbedingungen
  • Unsere Autoren
  • Impressum
© 2026 Designed by Die Zeitung.com.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.