Close Menu
  • Startseite
  • Ausland
  • Gesellschaft
  • Inland
  • News
  • Politik
  • Sport
  • Weltpolitik
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

What's Hot

Autoindustrie in Deutschland zeigt mehr Zuversicht

November 5, 2026

Merz erwartet keine Wende in Trumps US Politik

November 5, 2026

Deutsches Atomprogramm scheiterte an Materialmangel

November 5, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Trending
  • Autoindustrie in Deutschland zeigt mehr Zuversicht
  • Merz erwartet keine Wende in Trumps US Politik
  • Deutsches Atomprogramm scheiterte an Materialmangel
  • Hubert Aiwanger tot in Berliner Hotel aufgefunden
  • Hamburg setzt auf nachhaltigen Diesel für Cessnas
  • Merz verlangt Waffenruhe im Ukraine Krieg
  • AfD Datenleck enthüllt interne Streitigkeiten
  • TKMS sichert neue Technik für deutsche U-Boote
Facebook X (Twitter) Instagram
Die ZeitungDie Zeitung
Subscribe
Thursday, November 5
  • Startseite
  • Ausland
  • Gesellschaft
  • Inland
  • News
  • Politik
  • Sport
  • Weltpolitik
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft
Die ZeitungDie Zeitung
Home»Gesellschaft»Collien Fernandes: Deutschland ‘Täterparadies’ für Frauen
Gesellschaft

Collien Fernandes: Deutschland ‘Täterparadies’ für Frauen

By March 21, 20262 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email

Collien Fernandes hat Deutschland im Kontext von Gewalt gegen Frauen scharf kritisiert und als “Täterparadies” bezeichnet. Die Schauspielerin und Moderatorin untermauerte ihre Anschuldigungen in den ARD-Tagesthemen mit persönlichen Erfahrungen, indem sie von Anzeigen berichtete, die nicht weiterverfolgt wurden, und sprach in diesem Zusammenhang von einem deutlichen “Justizversagen”. Ihre Äußerungen folgen auf detaillierte Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen, die sie über Instagram öffentlich machte. Sie behauptet, dass über Jahre hinweg Fake-Profile unter ihrem Namen auf verschiedenen Onlineplattformen erstellt wurden, um Männer aus ihrem beruflichen Umfeld anzulocken und ihnen gefälschte Nacktfotos und Sexvideos von ihr zuzusenden.

Die 44-Jährige betonte, dass ihre Äußerungen zu diesem Sachverhalt nicht neu seien, sondern sie sich bereits seit Jahren damit auseinandersetze und mittlerweile wisse, wer der mutmaßliche Täter sei. Ihr sei es ein zentrales Anliegen, auf die bestehenden gesetzlichen Schutzlücken in Deutschland hinzuweisen. Fernandes’ Fall beleuchtet die Schwierigkeiten, mit denen Frauen konfrontiert sind, wenn sie Opfer von Online-Belästigung und -Rufschädigung werden und das Rechtssystem als unzureichend empfinden. Die Schwere der Vorwürfe, die von der Erstellung betrügerischer Profile bis hin zur Verbreitung intimer Fälschungen reichen, unterstreicht die Notwendigkeit effektiverer rechtlicher Maßnahmen und eines stärkeren Schutzes für Betroffene.

In einem strategischen Schritt hat sich Fernandes bewusst dafür entschieden, rechtliche Schritte in Spanien einzuleiten. Sie erklärte, dass die Rechte von Frauen dort “deutlich besser geschützt” seien als in Deutschland. Diese Entscheidung begründete sie unter anderem mit der Reaktion auf ein “sehr umfangreiches Schreiben” der Gegenseite, das darauf abzielte, die Zuständigkeit in Deutschland zu belassen. Für Fernandes sei dies ein weiteres Indiz für ein “großes Versagen” und eine “große Schutzlücke” innerhalb der deutschen Justiz, die das Land in dieser Hinsicht zu einem “absoluten Täterparadies” mache. Ihre Wahl des Gerichtsortes dient somit auch als deutliches politisches Statement.

Der Oberste Gerichtshof der Balearen hat inzwischen bestätigt, dass ein Vorverfahren gegen Christian Ulmen geführt wird. Die Ermittlungen in dieser sensiblen Angelegenheit werden vom Vorsitzenden Richter der Abteilung für Gewalt gegen Frauen in Palma de Mallorca geleitet. Christian Ulmens Anwalt wies die von Fernandes erhobenen Vorwürfe als “unwahre Tatsachen” zurück. Eine direkte Anfrage der ZEIT an Ulmen zu den Anschuldigungen blieb bislang unbeantwortet. Der Fall wirft wichtige Fragen bezüglich der rechtlichen Rahmenbedingungen für Online-Belästigung, den Schutz von Persönlichkeitsrechten und die Effektivität des deutschen Justizsystems bei der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen auf.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Related Posts

Deutsche Christen teilen sich eine Kirche

August 9, 2026

Diabetes Fuß Risiko Im Sommer Steigt

June 3, 2026

Hantavirus Kreuzfahrtschiff: WHO untersucht Fälle

May 5, 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Top Posts

Mega-Pleite um Essl!

April 16, 2026

Opa und Oma Nazis? NSDAP Mitgliedskarteien online durchsuchen

March 17, 2026

Fritz-Kola Werbekampagne: Scharfe Kritik in Berlin

March 21, 2026
Don't Miss
Wirtschaft

Autoindustrie in Deutschland zeigt mehr Zuversicht

By OMN AINovember 5, 20260

Meta Description: Autoindustrie in Deutschland zeigt im Oktober bessere Stimmung, doch wirtschaftliche und technische Herausforderungen…

Merz erwartet keine Wende in Trumps US Politik

November 5, 2026

Deutsches Atomprogramm scheiterte an Materialmangel

November 5, 2026

Hubert Aiwanger tot in Berliner Hotel aufgefunden

November 5, 2026
Stay In Touch
  • Facebook
  • YouTube
  • TikTok
  • WhatsApp
  • Twitter
  • Instagram
Die beliebtesten

Mega-Pleite um Essl!

April 16, 2026

Opa und Oma Nazis? NSDAP Mitgliedskarteien online durchsuchen

March 17, 2026

Fritz-Kola Werbekampagne: Scharfe Kritik in Berlin

March 21, 2026
Unsere Empfehlungen

Autoindustrie in Deutschland zeigt mehr Zuversicht

November 5, 2026

Merz erwartet keine Wende in Trumps US Politik

November 5, 2026

Deutsches Atomprogramm scheiterte an Materialmangel

November 5, 2026

Abonnieren Sie Updates

Erhalten Sie die aktuellsten kreativen Neuigkeiten von FooBar über Kunst, Design und Wirtschaft.

  • Datenschutzerklärung
  • Haftungsausschluss
  • Kontaktieren Sie uns
  • Nutzungsbedingungen
  • Unsere Autoren
  • Impressum
© 2026 Designed by Die Zeitung.com.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.